aids-info.net http://aids-info.net Informationen über Aids | HIV | STI | Hepatitis Mon, 19 Dec 2016 08:59:41 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.6.1 Naturheilkunde & AIDS http://aids-info.net/naturheilkunde-aids/ http://aids-info.net/naturheilkunde-aids/#comments Mon, 19 Dec 2016 08:58:55 +0000 admin http://aids-info.net/?p=352
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Alternative Medizin bei AIDS - Naturheilkunde auf dem Vormarsch

Alternative Medizin bei AIDS – Naturheilkunde auf dem Vormarsch

Auch angesichts der Schwere einer HIV-Infektion ist die Naturheilkunde nicht gänzlich machtlos. Auch hier werden ständig neue Präparate entwickelt. Das Geschäft mit AIDS wird auch in der Homöopathie oder Naturheilkunde um neue Ideen bereichert. So macht derzeit ein von Forschern im Iran und Russland entwickeltes Präparat namens “IMOD” Furore. Die genaue Zusammensetzung ist nicht bekannt. Das neue Präparat gegen AIDS ist offensichtlich ein Heilkräuter-Präparat mit immunstärkender Wirkung.

Das iranische Gesundheitsministerium hat die Zulassung für den Iran bereits erteilt. Die internationalen Gesundheitsorganisationen sind allerdings weiterhin gegen naturheilkundliche Heilmethoden eingestellt – insbesondere bei so schweren Erkrankungen wie AIDS. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass die Naturheilkunde nichts gegen AIDS unternehmen könnte. Das was sie leisten kann, ist jedoch sehr limitiert.

Naturheilkunde und AIDS – ein Widerspruch?

Die Behandlung von AIDS ist langwierig und kostenintensiv. Wer das AIDS-Virus im Körper hat, muss lebenslang einen hochwirksamen Cocktail von Medikamenten zu sich nehmen, um möglichst lange ohne Ausbruch des HIV-Virus zu überleben. Die Nebenwirkungen der AIDS-Medikamente sind zum Teil gravierend. In Gambia werden die AIDS-Betroffenen seit Längerem mit Heilkräutern behandelt – angeblich mit Erfolg. Die in Afrika grassierende AIDS-Epidemie hat in anderen Ländern behauptetermaßen bereits deutlich mehr Todesopfer gefordert als in Gambia. Ein gesundes Maß an Skepsis ist trotzdem angebracht. Positive Propaganda bedeutet noch lange keine empirische Relevanz oder Nachweisbarkeit. Wegen des Mangels an empirischen Belegen sind auch die homöopathischen Präparate zur AIDS-Linderung umstritten. Naturheilkunde und Homöopathie sind vor allem als Begleittherapie – zum Beispiel zur Linderung der Begleiterscheinungen einer konventionellen Therapie – sinnvoll.

Welche Mittel lindern Beschwerden einer HIV Infektion?

Vorab: Die antiretrovirale Therapie ist bei AIDS ohne Alternative. Die Naturheilkunde stellt keinen Ersatz für die konventionelle AIDS-Therapie dar. Sie kann lediglich begleitend eingesetzt werden. Früher behandelte man AIDS-Betroffene vorwiegend mit Pflanzenextrakten, die dem HIV-Virus etwas entgegensetzen sollten. Das fruchtete nicht. Heute ist man dazu übergegangen, über geeignete Nahrungsergänzungsmittel und naturheilkundliche Präparate einer HIV-assoziierten Lipoatrophie bzw. Lipodystrophie – einem Abbau des Unterhautfettgewebes – vorzubeugen. Es geht bei solchen medikamentenbedingten Folgeerscheinungen um häufig vorkommende Störungen des Fettstoffwechsels. Hier können naturheilkundliche Regulationstherapien wirksam sein. Außerdem kann die Naturheilkunde zu Beginn der AIDS-Therapien hilfreiche Dienste leisten. Später schaden solche Einflussnahmen möglicherweise.

Welche Nahrungsergänzungsmittel machen bei AIDS Sinn?

Vielfach finden Vitaminpräparate und Spurenelemente wie heute oft in Onlineshops (z.B. NutrilifeShop) bestellbar, wegen ihrer antioxidativen Wirkung Anwendung. Vor Überdosierungen wird jedoch gewarnt. Eine Selbstbehandlung ohne ärztliche Überwachung sollte bei AIDS nicht angedacht werden. Bei In-vitro-Versuchen zeigten Präparate mit Wirkstoffen wie Johanniskrautextrakt, Glycyrrhizin, Curcumin-Pulver, Prunella vulgaris, Castanospermin oder Compound Q eine direkte Wirkung auf den HIV-Virus.

Wie kann man sich ohne verschreibungspflichtige Medikamente noch versorgen?

Eine Symbioselenkung mit Mutaflor und ähnlichen Präparaten kann bei darmbedingten HIV-Begleitbeschwerden Abhilfe schaffen. Eine immunmodulierende Wirkung können Mistelpräparate entwickeln. Auch hier ist aber auf die Dosierung zu achten. Die Regulationstherapie mit potenzierten Homöopathika wird immer gut vertragen. Sie kann gewisse Begleiterscheinungen von AIDS abmildern. Wichtig ist aber ein fachkundiger und gut ausgebildeter Homöopath.

Auf welche Mittel sollte man verzichten?

Verzichten sollten AIDS-Betroffene auf nicht erforschte “Wundermittel“, auf pseudowissenschaftliche Präparate und zweifelhafte Naturpräparate. Deren Zusammensetzung ist meist weder bekannt noch von bekannten Instanzen überprüft und zugelassen. Pflanzliche Immunstimulanzien wie Echinacin können zu Beginn der HIV-Therapie sinnvoll sein, später aber kontraproduktiv auf Hochdosis-Therapien wirken. Auch Enzympräparate haben keine nachweisbare Wirkung auf HIV-Viren. Widersprüchliche Studienergebnisse liegen bezüglich der Thymus-Präparate vor. Ohne Anlass und ärztlichen Rat sollte niemand solche Mittel einsetzen.

 

 

Bildquelle: Bigstock

Stockfoto-ID: 18503261 Copyright: Sven Hoppe

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Wie konnte Magic Johnson AIDS besiegen? http://aids-info.net/wie-konnte-magic-johnson-aids-besiegen/ http://aids-info.net/wie-konnte-magic-johnson-aids-besiegen/#comments Tue, 08 Jul 2014 13:42:02 +0000 admin http://aids-info.net/?p=346
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Magic Johnson – der bekannte amerikanische Basketballstar – lenkte die Aufmerksamkeit der Welt auf sich, als er 1991 seinen Rücktritt aus dem Profi-Sport bekannt gab. Grund dafür, war seine Infektion mit dem HI-Virus, welche durch eine Routineuntersuchung entdeckt wurde. Umso erstaunlicher war die Meldung, dass er Ende des Jahres 1996, die Krankheit besiegt haben sollte. Wie war das möglich?

Die Behandlung

Magic Johnson selbst macht folgende Faktoren für die “Wunderheilung” verantwortlich:

  • den Rückhalt seiner Familie
  • wiederholte Work-outs
  • eine positive Haltung
  • die Einnahme von drei Medikamenten

Von diesen Punkten ist der Letzte am interessantesten. Gab es tatsächlich Medikamente, mit denen es möglich war AIDS zu heilen? Bei den drei Pillen, die Johnson kombiniert einnahm, handelte es sich um 3TC, AZT und Indinavir. Der Basketballstar probierte diese neuartige Behandlungsmethode und nach einem weiteren Bluttest gegen Ende 1996, wurde schließlich seine Heilung bekannt gegeben.

Ist AIDS besiegt?

Es klingt nach dem Durchbruch in der Medizin, dennoch gibt es auch heute noch unzählige Menschen, die dem Virus zum Opfer fallen und am Ende der Krankheit erliegen. Wie kann das sein? Wichtig ist, sich den Unterschied zwischen HIV und AIDS klar zu machen.  An HIV erkrankt zu sein, bedeutet nicht, dass man AIDS hat. Wenn man mit dem HI-Virus infiziert ist, kommt es in der Regel nach mehreren Jahren, zum Ausbruch von AIDS. Bei dem Glauben, dass AIDS besiegt ist, handelt es sich also um einen Irrtum. Die Wirkung des Virus konnte lediglich gehemmt werden, was den Ausbruch von AIDS verhinderte. Johnson lebt also auch heute noch mit dem Virus und es besteht weiterhin die Notwendigkeit, regelmäßig Medikamente einzunehmen. Es macht den Anschein, als wenn Ärzte und Medien, nur eine Sensation suchten. Dennoch kann man sagen, dass die entdeckte Kombination von Medikamenten, viele Menschenleben retten konnte.

Heutiger Stand der Medizin

Bislang schaffte nur ein Mensch, das HI-Virus vollständig zu besiegen. Doch auch diese Tatsache bringt die Medizin nicht viel weiter, denn handelte es sich um einen außergewöhnlichen Zufall. Timothy Brown hatte außer AIDS auch Leukämie und erhielt Stammzellen von einem Spender mit einer äußerst seltenen Genmutation. Diese äußerte sich in einer Immunität gegen HIV. Jahre nach der Behandlung, waren bei Brown keine HI-Viren mehr auffindbar.

Fazit

Was man aus der Geschichte von Johnson lernen kann ist, dass…

  • die Begriffe HIV und AIDS oft falsch verwendet werden
  • AIDS nach wie vor nicht heilbar ist
  • der Ausbruch von AIDS, durch bestimmte Kombinationen von Medikamenten, verhindert werden kann
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Kondome schützen – Nicht nur vor Aids http://aids-info.net/kondome-schuetzen-nicht-nur-aids/ http://aids-info.net/kondome-schuetzen-nicht-nur-aids/#comments Mon, 07 Jul 2014 10:13:14 +0000 admin http://aids-info.net/?p=340
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Den Sex zu leben bringt Spaß. Leider kann man sich dabei nicht nur mit Aids, sondern auch mit vielen anderen Krankheiten anstecken. Welche Krankheiten das im Einzelnen sind und was man in jedem Falle über Kondome wissen sollte, gibt es hier zu lesen. Eines vorweg: Kondome schützen und sind viel cooler als man denkt.

Kondome sind mehr als nur eine Vorsichtmaßnahme

Kondome schützen die eigene Gesundheit und auch die des Sexualpartners. Sie sind eine Möglichkeit, sich gegen eine ungewollte Schwangerschaft zu schützen. Ihr wollt spontan sein? Kondome bieten die Möglichkeit, Spontanität zu leben, und sich dennoch zu schützen. Kondome kann man in Supermärkten, Drogerien, Tankstellen, an Automaten und Kiosken kaufen. In vielen Beratungsstellen gibt es sie sogar geschenkt. Kondome gibt es in verschiedenen Materialien und Zusammensetzungen. Je nachdem, was einem gefällt. Da die Zahl der Allergiker zugenommen hat, gibt es auch latexfreie Kondome. Kondome sind wirklich cool. Mit dem richtigen Kondom kann man sich sicher fühlen, und sich ganz seiner Leidenschaft hingeben.

Kondom ja oder nein?

Viele Sexualpartner scheuen sich, Kondome zu benutzen. Manche sind sogar stolz darauf, „es ohne zu tun“. Die Erkrankungen, die man sich durch den Sex holen kann, sind zum Teil sehr ernst, manche sogar lebensgefährlich. Kondome schützen nicht nur vor einer HIV-Infektion, sondern auch vor einer Reihe anderer Erkrankungen und Unpässlichkeiten. Deshalb sollte die Antwort bei neuen Partnern grundsätzlich „Kondom ja“ lauten.

Wovor schützen Kondome?

  • Geruch – nicht jeder Sexualpartner riecht beim Sex so lecker wie er oder sie im Kopfbereich parfümiert war. Reinigungsbedürfnisse sind unterschiedlich. Wer weiß, wann er oder sie den letzten Sex hatte? Oder sich zuletzt gewaschen hat? Welche Erkrankungen hat er oder sie? Kondome sind cool. Man kann sich seinen Gefühlen hingeben und ist doch geschützt.
  • Sperma – Kondome schützen vor Schwangerschaften und auch davor, dass man das Sperma des Partners nicht in sich auffangen muss.
  • Schutz vor HIV-Infektion / AIDS
  • Schutz vor Hepatitis
  • Filzläuse – es handelt sich bei Filzläusen um eine Erkrankung bei der die Filzläuse durch den Geschlechtsakt auf den Partner übertragen werden. Das Risiko der Übertragung kann durch Kondome vermindert werden.
  • Pilzerkrankungen – ist eine Erkrankung, die insbesondere bei der Frau häufig auftritt. Es wird gesagt, dass 3 von 4 Frauen einen vaginalen Pilzbefall aufweisen. Der Mann sollte sich davor schützen. Umgekehrt sollte auch die Frau sich vor dem Mann schützen, denn häufig werden die Pilzerkrankungen durch den Mann übertragen.
  • HPV-Infektion – Zum Schutze der HPV-Infektion, die bei der Frau zum Gebärmutterhalskrebs führen kann, ist dringend anzuraten, ein Präservativ zu benutzen. Durch das Kondom schützt sich die Frau dadurch, von dem Mann infiziert zu werden. Durch das Kondom kann sie ihr Risiko auf Gebärmutterhalskrebs wesentlich verringern.
  • Feigwarzen – das Risiko kann durch Kondome vielleicht nicht ausgeschlossen aber reduziert werden. Feigwarzen sind eine ziemlich fiese Erkrankung.
  • Chlamydien – es soll die am häufigsten übertragbare Geschlechtskrankheit sein. Davor sollten Frauen sich unbedingt schützen, denn diese Erkrankung kann zur Unfruchtbarkeit führen.
  • Gonorrhoe / Tripper
  • Herpes Genitalis, das Gegenstück zu dem Herpes im Mundbereich.
  • Syphilis – eine ernstzunehmende Geschlechtserkrankung, die dringenden Behandlungsbedarf hat. Sie sollte unbedingt vermieden werden.
  • Sonstige übertragbare Geschlechtskrankheiten.

Unterschiedliche Kondome

Kondome unterscheiden sich hinsichtlich der Art der Beschaffenheit, des Materials, der Größe, der Farbe, der Machart. Die nachfolgende Aufstellung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gibt aber einen guten Überblick, damit jeder für sich das passende Kondom aussuchen kann, das ihm gefällt.

  • Latex-Kondome
  • Latexfreie Kondome
  • Feuchte Kondome
  • Kondome mit Noppen
  • Kondome mit Geruch oder Geschmack
  • Kondome in verschiedenen Größen und Farben

Das passende Kondom

Eine Abneigung gegen Kondome kann daraus resultieren, dass man(n) noch nicht das für ihn passende Kondom gefunden hat. Damit der Mann ein gutes Körpergefühl hat, ist für ihn oft ein gefühlsechtes Kondom das richtige. Mit diesem hat er das Gefühl, dem Sexualpartner ganz nahe zu sein. Weiter sollte das Kondom gewissen Bewegungen standhalten können. Dafür sollte man darauf achten, dass es eine bestimmte Dicke hat. Im Gegensatz zum gefühlsechten Kondom heißen die dickeren „strong“ oder „extra reißfest“. Der Mann kann an sich selbst ausprobieren, welche Machart und Größe daspassende Kondom ist. Das Kondom in der richtigen Größe soll fest aufsitzen, also keine Falten schlagen, und den Penis nicht abquetschen. Zu große Kondome bringen das Risiko, beim Sex abzurutschen. Es gibt verschiedene Größen bezüglich der Länge des Penis und der Dicke. Die in Europa üblichen Kondome haben 17 Zentimeter Länge. Da es allerdings unterschiedliche Penisstärken und Formen gibt, sollte man in Ruhe das passende Kondom auswählen. Auf den Kondompackungen sind die Größen angegeben. Es empfiehlt sich, den Penis vor dem Kondomkauf auszumessen. Wichtig sind die Länge und die Dicke im erigierten Zustand.

Frau liebt Kondom

Der Frau sollte das Kondom auch gefallen. Da viele Frauen unter einem vaginalen Pilzbefall und Allergien leiden, wäre für sie ein latexfreies Kondom wichtig. Latexfreie Kondome sind angenehm weich und riechen neutral. Sie bestehen normalerweise aus Polyurethan. Das ist ganz gut verträglich. Falls die Frau sehr eng oder trocken ist, kann sie ein Gleitgel benutzen. Dieses sollte fett- und ölfrei sein, also auf einer Wasserbasis gleiten. Bei latexfreien Kondomen darf das Gleitgel auch einen Fettanteil haben.

Das erste Mal

Demjenigen, der noch nicht viel Geschlechtsverkehr hatte und Angst hat davor, bei Überstreifen des Kondoms zu versagen, sei angeraten, es vorher einige Male alleine auszuprobieren. Es ist relativ einfach, ein Kondom überzustreifen. Das Kondom auf die Penisspitze des erigierten (erregten) Gliedes aufsetzen und es mit Daumen und Zeigefinger beider Hände den Penisschaft herunterrollen. Beim Sex kann man auch den Partner bitten, beim Überstreifen zu helfen.

CE-Zeichen auf Kondomen

Die im Markt erhältlichen Kondome enthalten meistens CE-Prüfsiegel. Diese sind wichtig, der TÜV testet die Kondome auf Haltbarkeit, schaut, bei welchem Luftdruck sie platzen und wie sie sich nach Wärmeeinwirkung verhalten. Das Prüfsiegel (CE-Zeichen) ist wichtig, denn ein geplatztes Kondom ist ein großes Risiko, dass man ausschließen sollte. Gut ist, außer dem CE-Zeichen auf das Haltbarkeitsdatum der Präservative zu schauen.

Ein guter Abschluss mit einem passenden Kondom

Wenn man sein passendes Kondom gefunden hat, empfiehlt es sich, diesen für den Fall der Fälle in der Tasche zu tragen. Denn schon oft wurde deshalb auf ein Kondom verzichtet, weil keiner von beiden eines dabei hatte. Das war gestern. Heute ist ein Kondom cool und man trägt es bei sich.

Bildquelle:
BigStock by Kzenon, Stock Foto 39055351

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Affen sind die neue Hoffnung gegen Aids http://aids-info.net/affen-sind-neue-hoffnung-gegen-aids/ http://aids-info.net/affen-sind-neue-hoffnung-gegen-aids/#comments Mon, 17 Feb 2014 10:52:48 +0000 admin http://aids-info.net/?p=335
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1981 wurde zum ersten Mal über eine neue, mysteriöse und leider in den meisten Fällen tödlich verlaufende Krankheit berichtet. Heute sind laut Berichten der Weltgesundheitsbehörde weltweit rund dreißig Millionen Menschen mit dem HIV-Virus infiziert.

Aufklärung und Forschung

Viel Engagement und Geld für Aufklärungskampagnen und die Erforschung von Medikamenten wurden investiert, um die bedrohliche Krankheit stoppen zu können. Nun könnte ein neues Zeitalter für Menschen mit HIV anbrechen. Zwei neue Studien von amerikanischen Forschern bringen neue Hoffnung für die Erkrankten.

Neue Tests im Kampf gegen Aids

Das langfristige Ziel ist, Antikörper mittels einer Injektionstherapie zu verabreichen und damit die Infektion zu kontrollieren. An den Affen wurden verschiedene Testreihen durchgeführt, die alle zu einem verblüffendem Ergebnis führten. Nachdem den Tieren die Antikörper gespritzt worden waren, verringerte sich im Blut der Tiere ganz deutlich die Anzahl der HIV-Viren. Bei diesen Tests kristallisierte sich auch heraus, dass die Antikörper die Aids-Viren im menschlichen Körper zerstören können. Mit den zur Zeit erhältlichen Medikamenten ist das nicht möglich. Der HIV-Infizierte produziert zwar zur Bekämpfung der Viren selbst Antikörper, diese sind aber in der Regel vollkommen wirkungslos. Die im Labor erzeugten und den Versuchstieren verabreichten Antikörper könnten die Heilung der Erkrankung Aids revolutionieren.

Gute Resultate bei den Affen

Bereits nach der ersten Injektion waren bei den Affen Ergebnisse sichtbar. Die Affen wurden mit SHIV, einem verwandten Virus des HIV – Virus, infiziert. Das Sensationelle daran war, dass bei dem Großteil der Affen bereits eine Woche nach Gabe der Antikörper keine Viren mehr im Blut nachweisbar waren. Nach der Antikörpertherapie traten die Viren auch erst wieder nach rund zwei bis vier Monaten in Erscheinung. Bei einigen Affen trat das Virus im gesamten Beobachtungszeitraum von acht Monaten nicht mehr auf. Laut Forschern gelten diese Affen zwar nicht als geheilt, doch ist ihr Immunsystem so gestärkt worden, dass sie die Viren abwenden können.

Der Wissenschaft eröffnen sich neue Perspektiven

Die Antikörper können das Immunsystem so stärken und aktivieren, dass HIV-Viren gefunden und abgetötet werden. Ein weiterer Vorteil der Antikörpertherapie an den Affen war, dass nach der Therapie die Viren wesentlich langsamer zurückkehrten, als dies beim Menschen mit der jetzigen medikamentösen Therapie der Fall ist.

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AIDS im Alltag: Leben mit der Krankheit http://aids-info.net/aids-im-alltag-leben-mit-krankheit/ http://aids-info.net/aids-im-alltag-leben-mit-krankheit/#comments Mon, 17 Feb 2014 10:02:59 +0000 admin http://aids-info.net/?p=331
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Die Diagnose einer HIV-Infektion ist nie einfach – wirklich schwierig wird das Leben mit der Krankheit AIDS aber vor allem dann, wenn diese beginnt, das normale Alltagsleben einzuschränken. Der Krankheitsverlauf kann jedoch auch durch den Betroffenen selbst aktiv beeinflusst werden, allen voran durch eine aktive Lebensweise und eine vollwertige Ernährung.

Darüber hinaus lässt sich ein krankheitsbedingt erhöhter Energie- oder Nährstoffbedarf durch die Einnahme ergänzender Trinknahrungsmittel wie Fresubin oder Fortimel erfolgreich ausgleichen.

Bedeutung der Ernährung bei einer AIDS-Erkrankung

Eine ausgeglichene, vollwertige Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben – das gilt für kranke und gesunde Menschen gleichermaßen. Bei einer AIDS-Erkrankung kommt diesem Grundsatz eine besondere Bedeutung zu, denn eine optimal angepasste Ernährung verringert nicht nur die Gefahr, lebensbedrohliche Infektions- oder Tumorerkrankungen zu erleiden, sondern hat auch darüber hinausgehend weitreichenden Einfluss auf den Therapieerfolg. So kann eine ausgewogene Ernährung die Aufnahme von Medikamenten und dadurch ihre Wirksamkeit verbessern; auch die Verträglichkeit einzelner Medikamente nimmt in vielen Fällen zu. Aus diesem Grund ist es für Personen mit einer AIDS-Erkrankung besonders wichtig, eine ausreichende Energie- und Nährstoffversorgung zu jeder Zeit sicherzustellen. Ist die Versorgung über die gewohnte Ernährung nicht möglich, können fehlende Nährstoffe mithilfe von Fresubin oder Fortimel Trinknahrung zugeführt werden.

Verbesserte Nährstoffzufuhr durch Fresubin und Fortimel

Das Risiko eines Nährstoffmangels ist bei einer AIDS-Erkrankung ebenso wie bei anderen konsumierenden Krankheiten überdurchschnittlich hoch, denn die Immunschwächekrankheit fordert dem Körper zusätzliche Energiereserven ab. Wird die Ernährung diesem erhöhten Bedarf nicht angepasst, treten schnell Mangelerscheinungen auf, die für Personen mit einem geschwächten Immunsystem besonders bedrohlich sind. Trinknahrungsprodukte wie Fresubin oder Fortimel können in diesen Fällen ergänzend zur gewohnten Ernährung eingesetzt werden, um eine ausreichende Nährstoffversorgung dauerhaft sicherzustellen. Die energiereiche Trinknahrung wird in unterschiedlichen Varianten hergestellt, darunter auch Sondernahrungsprodukte für Personen mit einer eingeschränkten Verdauungsleistung oder anderen krankheitsbedingten Einschränkungen.

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Neue Gentherapie gibt Hoffnung http://aids-info.net/neue-gentherapie-gibt-hoffnung/ http://aids-info.net/neue-gentherapie-gibt-hoffnung/#comments Thu, 16 Jan 2014 09:25:01 +0000 admin http://aids-info.net/?p=322
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Den Wissenschaftlern der TU Dresden und des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts ist es jetzt gelungen, eine Gentherapie zu entwickeln, die die vollständige Heilung von AIDS in näherer Zukunft ermöglichen kann. Ein Team von Molekularbiologen und Virologen entfernte HIV-Gene mithilfe einer molekularen Schere direkt aus dem Erbgut infizierter Zellen. Der Erfolg ist das Ergebnis von 5 Jahren intensiver Forschung im Bereich der Gentherapie. Die neue Therapie bringt nun Hoffnung für alle AIDS-Kranken und ihre Familien.

Wie funktioniert die neue Gentherapie?

Die sogenannte Tre-Rekombinase ist eine somatische Gentherapie. Den Patienten wird dabei Blut entnommen, aus dem Blutt werden dann die Stammzellen gewonnen. Im Labor schneiden die Wissenschaftler aus den Stammzellen die HIV-Erreger aus. Dies geschieht mit Hilfe einer Genschere, die gezielt die Viren aus der Erbsubstanz entfernt. Den Patienten werden anschließend die virenfreien Stammzellen zurückinjiziert.

Die Gentherapie zeigte sich bei Mäusen sehr erfolgsversprechend. Sowohl die Herausnahme der Viren aus dem Erbmaterial wie auch die Reimplantation der behandelten Stammzellen verlief sehr gut. Es kam zu keinen Abstoßungsreaktionen, da die virenfreien Stammzellen körpereigenes Material sind und vom Körper wieder problemlos aufgenommen wurden. Die geheilten Stammzellen vermehrten sich im Körper und erneuerten das komplette Blutsystem. Die HIV-Infektion ging rasant zurück. Weitere Informationen zu dieser Therapie finden Sie bei Paradisi.

Helfen Sie jetzt, den AIDS zu besiegen!

Bevor die Gentherapie bei den AIDS-Patienten zur Anwendung kommen kann, sind weitere klinische Studien erforderlich. Das Verfahren wurde jetzt von den Wissenschaftlern zum Patent angemeldet. Weitere Forschung, die die Anwendung bei den Menschen sicherstellen soll, muss noch folgen. Um den Wissenschaftlern, den AIDS-Kranken und deren Familien zu helfen, ist es jetzt dringend erforderlich, für die klinischen Studien finanzielle Mittel freizustellen, die weitere Forschung ermöglichen können. Mit Spenden und Investitionen aus der Wirtschaft und von den Privatpersonen kann der Kampf gegen AIDS finanziert werden. Helfen Sie mit, die Gentherapie Tre-Rekombinase zu der Praxisreife zu führen und damit vielen Menschen das Leben zu retten!

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Impfstoffe und Medikamente – was gibt es gegen AIDS http://aids-info.net/impfstoffe-und-medikamente-gibt-es-gegen-aids/ http://aids-info.net/impfstoffe-und-medikamente-gibt-es-gegen-aids/#comments Mon, 13 Jan 2014 13:22:49 +0000 admin http://aids-info.net/?p=317
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Es gibt bereits viele Medikamente für AIDS-Erkrankte

Es gibt bereits viele Medikamente für AIDS-Erkrankte

Neuester Stand der Forschung

Für viele Menschen, die an AIDS erkrankt sind, gibt es immer wieder gute Nachrichten. Denn die Forschung entdeckt immer wieder neue Behandlungsmethoden, aber vor allen Dingen auch Möglichkeiten, sich vor der Erkrankung zu schützen.

Kampagnen gegen AIDS

Natürlich muss auch heute immer noch darauf hingewiesen werden, unter welchen Umständen man sich mit HIV anstecken kann oder auf was man achten muss. Denn in den vergangenen Jahren ist das Thema HIV und die Infektion damit in den Hintergrund gerückt, so als gäbe es dieses Problem nicht mehr. So haben sich in den vergangenen Jahren wieder viele Menschen mit dieser tödlichen Krankheit angesteckt. So muss auch hier in Deutschland darauf geachtet werden, dass zum Beispiel schon in Schulen über diese Krankheit informiert wird. Denn in der Öffentlichkeit wird das Thema immer noch nach Möglichkeit totgeschwiegen. Und genau das macht diesen Virus so gefährlich. Wenn man nicht darüber aufgeklärt ist, kann es schnell passieren, dass man sich mit diesem Virus infiziert.

Impfstoffe – Realistisch oder eher nicht?

Heute entwickeln die Forscher Impfstoffe, die gegen eine Infektion mit HIV geeignet sind. Doch diese Impfstoffe befinden sich noch in der Entwicklung und Forschung. So haben die Wissenschaftler Affen mit diesen Impfstoffen behandelt. Doch bloß bei jedem zweiten Tier hat die Wirkung angeschlagen. Allerdings konnte der Virus durch diesen Wirkstoff nicht behandelt werden und auch die Ansteckung konnte nicht verhindert werden. So ist also die Entwicklung eines Impfstoffes für den Menschen noch sehr weit entfernt. Ein Impfstoff ist, im Moment zumindest noch, nicht sehr realistisch. Oder aber es wird noch Jahrzehnte dauern, bis ein solches Mittel auf den Markt gebracht werden kann.

Erfolgreiche Medikamente gehen das AIDS Virus

Aber es gibt schon seit einigen Jahren Medikamente, die den Betroffenen ein Beschwerdefreies Leben liefern können. Zwar müssen sie nun täglich eine ganze Reihe von Medikamenten nehmen, was sicher auch belastend ist, aber dadurch schaffen sie es, ihre Infektion zum Stillstand zu bringen, bzw. sie schaffen es durch die Medikamente den Ausbruch von AIDS hinaus zu zögern, dass sie also bestimmt noch 20-30 normale Jahre haben, bevor die AIDS Erkrankung ausbricht. Auch hier bei arbeitet die Forschung immer weiter, so dass die Medikamente, die es bereits gibt, immer weiter optimiert werden können und somit dem Patienten noch viele weitere Jahre ohne Ausbruch von AIDS ermöglichen.

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Foldit-Spieler finden Aids-Enzym http://aids-info.net/foldit-spieler-finden-aids-enzym/ http://aids-info.net/foldit-spieler-finden-aids-enzym/#comments Fri, 20 Dec 2013 13:12:00 +0000 admin http://aids-info.net/?p=313
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„Foldit“ ist ein Onlinespiel, welches den Aufbau von Proteinen errechnet, und hat dazu beigetragen ein Enzym des AIDS Virus zuerkennen. Ziel dieses Spiels ist es, dass man ein „gefaltetes“ Protein bekommt, das heißt eine Imitation des Proteins in der Qualität des Energieminimums. Das ist also die Anordnung, in welche das Protein in der natürlichen Form vorkommt. Für dieses Spiel sind absolut keine wissenschaftliche Vorkenntnisse nötig, die Auswertung des Spiels erledigt das Programm. In einer genauen Zusammenstellung von Tutorialpuzzles, wird dem jeweiligen Spieler deutlich erklärt, welche Möglichkeiten dieser hat, um eine Proteinmanipulation vorzunehmen. In den Spiel „Foldit“ wird eine graphische Proteinstruktur angezeigt, die der Spieler mit den unterschiedlichsten Arbeitsmitteln umformen kann. Der Spieler welcher durch seine Schritte (räumliche Verschiebung von Atomen) die wenigste Energie für das ganze Molekül erreicht, ist der Gewinner, genau solange bis ein weiterer Mitspieler auf eine viel niedrige Energie kommt. „ Foldit“ wird auch von Laien also von Nicht Biochemikern gespielt. Im Zuges eines Spiels wurde ein bisher ungeklärter Aufbau eines Proteins, aufgedeckt. Mit dem Namen retroviralen Protease. Dieses ist ein Enzym mit dem Retroviren, wie die Viren von AIDS, welche Proteine zerlegen.

Eingreifen von Wissenschaftlern

Trotz alledem mussten reale Wissenschaftler den Spielern helfen, um nicht in eine Falle zugeraten. Das gefährliche bei den Erregern des Proteinaufbaus ist, dass man sehr schnell in die Falle des lokalen Minimums fallen kann. Das bedeutet, dass man eine Energie aufdeckt, die man nur im Gleichnis fast identischer Strukturen vorfindet, aber ganz bestimmt nicht die kleinsten sind. Die Lösung, welche mit einer Röntgenstruktur bestätigt wurde, stößt bei den Medizinern auf großes Interesse.

Durchbruch bei AIDS

Die gefundene AIDS Struktur zeigt deutliche Flächen, an denen Medikamente eingesetzt werden können, um das Enzym von AIDS lahmzulegen. Die Foldit Vord Crushers Group sowie die Foldit Contendes Group waren im großen und ganzen, an der Aufklärung beteiligt. Durch diesen Erfolg können Medikamente entwickelt werden, um gezielt den Virus von Aids vor der Ausbreitung zu stoppen. Dies ist ein medizinischer Durchbruch beim Kampf gegen AIDS. Das Enzym stammt aber nicht von dem AIDS Virus ab, sondern vom Mason Pfizer Monkey Virus. Dieser Virus nennt sich Affenvirus und ist die Vorstufe von den AIDS Virus.

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Liebe aber mit Sicherheit http://aids-info.net/liebe-aber-mit-sicherheit/ http://aids-info.net/liebe-aber-mit-sicherheit/#comments Fri, 20 Dec 2013 13:05:25 +0000 admin http://aids-info.net/?p=308
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In Deutschland leben etwa 14 Millionen Menschen als Single und ein großer Teil sehnt sich nach Liebe und Geborgenheit mit einem Partner. Bei einem weiteren Teil der Bevölkerung ist die Liebe erloschen und es kommt zur Trennung. In den letzten Jahren schnellten die Zahlen der Scheidungen enorm noch oben und immer mehr Menschen sind auf der Suche nach der ewigen Liebe.

Bei den jungen Menschen wird oft sehr schnell von der großen Liebe gesprochen, dabei sind besonders die jungen Männer nur auf Sex aus. Genau hier lauert die Gefahr. Häufig wird der Geschlechtsverkehr gleich an dem Tag des Kennenlernens vollzogen. Sich dadurch mit Aids anzustecken, wird dabei verdrängt. Um angeblich ein höheres Glücksgefühl zu erreichen, wird auf ein Kondom verzichtet. Doch gerade dieses Mittel ist die beste Möglichkeit sich vor Aids zu schützen. In den letzten Jahren hat die Medizin auf diesem Gebiet sehr große Fortschritte gemacht und die Diagnose Aids bedeutet kein Todesurteil mehr. Mit entsprechenden Medikamenten können die Betroffenen sehr gut leben. Dies ist ein Grund, warum die Menschen leichtsinniger werden.

Bei dem schnellen Sex blenden die Jugendlichen komplett aus, dass es noch weitere Geschlechtskrankheiten gibt, welche einigen nicht einmal bekannt sind. Folgende Krankheiten können sich beim ungeschütztem Sex zugezogen werden:

  • Tripper
  • Syphilis
  • verschiedene Arten von Hepatitis
  • Skabies
  • Harnröhrenentzündung
  • Läuse
  • Krätze
  • Zytomegalie

Viele Menschen suchen auf den unterschiedlichsten Wegen nach der großen Liebe. Um jemand Neues zu treffen sollte man sich, sofern man nicht im Bekanntenkreis oder in der vertrauten Disko jemanden kennenlernt, nur bei seriösen Internetanbietern auf die Suche begeben. Viele Leute nutzen die Angebote der Partnervermittlung im Internet. Besonders die Menschen, welche sich nicht trauen eine Person anzusprechen, sind hier sehr gut aufgehoben. Nach der Anmeldung wird ein eigenes Profil erstellt und auch die gewünschten Vorstellungen des Partners erwähnt. Mittels eines Computerprogramms wird jetzt nach Übereinstimmungen gesucht. Der Suchende bekommt eine bestimmte Auswahl an Angeboten zugesendet.

Nach einer gewissen Zeit des Kennenlernens per Mail, Telefon oder Skype, kommt es zu einem persönlichen Treffen. Viele Menschen hoffen auf die große Liebe, welche im Anfangsstadium besonders zerbrechlich ist. Wichtig für ein besseres Kennenlernen sind viele gemeinsame Freizeitaktivitäten. Bei einem gemeinsamen Urlaub kann getestet werden, wie sich das Leben zu zweit über 24 Stunden gestaltet. In einigen Fällen kommen jetzt die kleinen Macken des Partners zum Vorschein, welche zuvor gar nicht zum Tragen gekommen sind. Es kann durchaus passieren, dass es beim ersten Anlauf mit der großen Liebe nichts geworden ist. So sollte ein weiterer Versuch über ein Singleportal gestartet werden, um im zweiten Anlauf die große Liebe zu finden. Dabei darf nicht vergessen werden, dass sich schon sehr viele Paare über das Internet gefunden haben. Einige Pärchen sind heute glücklich verheiratet und haben sogar Kinder.

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Wie gehe ich am Arbeitsplatz mit meiner HIV-Infektion um? http://aids-info.net/wie-gehe-ich-am-arbeitsplatz-mit-meiner-hiv-infektion-um/ http://aids-info.net/wie-gehe-ich-am-arbeitsplatz-mit-meiner-hiv-infektion-um/#comments Wed, 25 Sep 2013 09:09:55 +0000 admin http://aids-info.net/?p=286
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In Deutschland sind über 70.000 Menschen mit HIV infiziert, rund zwei Drittel von ihnen hat einen ganz normalen Arbeitsplatz. Studien zufolge verschweigen die meisten ihre Erkrankung, was verschiedene Gründe hat.

Arbeiten trotz HIV-Infektion

Arbeiten trotz HIV-Infektion
(© Kurhan – Fotolia.com)

Die meisten HIV-Infizierten haben Angst, nach der Bekanntgabe ihrer Krankheit am Arbeitsplatz anders behandelt oder von ihren Kollegen zurückgewiesen zu werden. Dabei ist es für fast alle Infizierten wichtig, ihr Leben möglichst normal weiterzuführen, auch am Arbeitsplatz. Wenn dann einige Menschen beginnen, sie wie schwer Kranke zu behandeln oder sie fortan regelmäßig mit einem mitleidigen und aufmunternden Lächeln versehen, fühlt sich das meist nicht gerade wie Normalität an. Häufig sind die mitleidigen Blicke am Arbeitsplatz auch gar nicht notwendig, denn die meisten der Infizierten fühlen sich viele Jahre überhaupt nicht krank. Viele Kollegen am Arbeitsplatz wissen immer noch nicht, dass HIV inzwischen sehr gut zu behandeln ist, auch wenn es nach wie vor keine Heilmittel gegen das Virus gibt. Das HI-Virus zerstört über eine lange Zeit gewisse Zellen, die im Körper für die Immunabwehr nötig sind.

Dieser Prozess dauert selbst bei unbehandelten Patienten im Durchschnitt neun bis elf Jahre. Sogut wie alle HIV-Patienten in Deutschland erhalten aber zusätzlich eine antiretrovirale Therapie, das bedeutet sie bekommen Medikamente, die das Zerstören der Zellen deutlich verlangsamen können. Somit wird den HIV-Positiven eine wesentlich längere symptomfreie Zeit ermöglicht und es ist auch für Positve ein langes Leben möglich – auch wenn die Therapie noch zu neu ist, um genauen Aufschluss über die Verlängerung der Lebenszeit zu geben. Daraus ergibt sich, dass es keinen Grund gibt, HIV-Positive Kollegen am Arbeitsplatz schonen zu wollen oder sie anders zu behandeln. Sie selbst fühlen sich meisten ziemlich normal und können selbst am besten einschätzen, welche Arbeiten sie am Arbeitsplatz problemlos erledigen können und wo Vorsicht geboten ist.

Auch herrscht bei vielen noch die Angst vor der Ansteckung, auch wenn die meisten inzwischen wissen, dass im Alltag und am Arbeitsplatz eine Ansteckung sehr unwahrscheinlich ist. Trotzdem bleibt eine gewisste Vorsicht, die oft eine Distanzierung von dem Infizierten zur Folge hat. Darunter leiden HIV-Positive natürlich sehr. Trotzdem ist aber bei einigen Situationen Vorsicht geboten, auch wenn diese selten vorkommen. Verletzt sich zum Beispiel ein Kollege und ein HIV-Positiver möchte ihm helfen, hat aber genau in diesem Moment selbst eine blutige Verletzung an der Hand, dann kann es tatsächlich zu einer Übertragung des Virus kommen. Solche Situationen sind jedoch sehr unwahrscheinlich und sollten im tatsächlichen Fall vom Positiven vermieden werden. Ansonsten ist eine Ansteckung im normalen Alltagsleben am Arbeitsplatz fast unmöglich.

Wer seine Krankheit am Arbeitsplatz bekannt gibt, sollte am besten gleich für eine Aufklärung der Kollegen sorgen, um ein möglichst normales Arbeitsleben führen zu können. Genauere Informationen zum Thema Gesundheit finden Sie hier bei Homepharma.

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